ICH ZEIGE DIE PLANUNG FÜR DEN MINICAMPER 2.0

Ich hatte ja hier und in meinem Video angekündigt, dass ich meinen Dacia Dokker Minicamper neu geplant habe und neu ausbauen werde. Heute nehme ich Dich mit bei der „Enthüllung“ meiner Planung und des neuen Layouts.

Warum ein neuer Ausbau?

Ich habe viel Lob für meinen „alten“ Ausbau bekommen und war selbst damit zufrieden. Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon gestört haben. Einerseits war es die fehlende Heizung, die ich immer optional im Hinterkopf hatte, im mein modulares Konzept aber nicht richtig passen wollte. Für die Heizung hätte ich am Ausbau Version 1 wieder eine Menge ändern müssen. Dann war da noch der Sitzplatz: Den hatte ich mir so ausgedacht, dass diese trotz des aufgebauten Betts, nutzbar ist. Allerdings war der Kompromiss an Größe und Raum doch zu groß für mich…manche Sachen muss man erst ausprobieren um schlau zu werden.

Als nächsten Punkt haben wir noch den modularen Ausbau generell. Diesen habe ich so geplant, dass ich den Minicamper schnell zum Hundemobil umfunktionieren konnte. Meine Frau und ich haben uns aber dazu entschlossen, unsere Hunde nur noch mit dem Erstfahrzeug zu transportieren, so dass der Dokker als Hundemobil nicht mehr benötigt wird.

Mit diesem ganzen Wissen war mir klar, dass es wahrscheinlich (für mich) Sinn macht, ein ganz neuen Minicamper-Umbau zu planen…

Womit planen?

Die Idee zu dem neuen Layout des Minicampers hatte ich schon einige Wochen im Kopf. Es war mir nur nicht klar, ob das mit dem verfügbaren Raum auch klappt. Aus diesem Grund wollte ich schon ein Modell aus Pappe in kleinerem Maßstab bauen. Dann kam mir aber die Idee, dass es doch so coole 3D-Konstruktionsprogramme für Computer gibt. Also hab ich mich kurz – so gut es ging – in so ein Programm eingearbeitet und losgelegt. Es gab ein paar Hürden, aber letztendlich hab ich es hinbekommen. Ein Profi würde wahrscheinlich lachen, aber für mich eine tolle Erleichterung.

Hier kommt mein Minicamper 2.0

Nach ein wenig Feintuning und Einarbeitung neuer Ideen (habt ihr auch ständig neue Ideen?) habe ich dann einen fertigen Plan für den neuen Ausbau gehabt. Und den will ich euch nun endlich auch zeigen:

Der Ausbau besteht wieder aus drei Elementen: Einer Box mit der Elektrik, Kocher und Kühlbox, eine Box für die Campingtoilette und eine Box die Stauraum, einen großzügigen Sitzplatz und ein Bett bietet. Heraus sticht wahrscheinlich das „Bettsofa“, ich glaube man nennt es Rock’n’Roll-Bett, das man bei Bedarf einfach ausziehen kann. Was mir hierbei wichtig war, dass ich meine Beine ausstrecken kann. Aufgrund der niedrigen Sitzposition ist das Sitzen mit stark angewinkelten Beinen nicht so meins. Unter dem Bettsofa finden sich zwei große Schubladen, eine vorne und eine hinten, die viel Platz auch für große Sachen bieten.

Ein Tisch rundet das ganze noch ab, der bei Bedarf abgenommen werden kann. Wo genau der verstaut wird, finde ich noch raus…ich habe Ansätze dazu, möchte es aber zur gegebenen Zeit ausprobieren. In dem Video unten könnt ihr weitere Details sehen, die hier schlecht als Text niederzuschreiben sind.

Wie geht es weiter?

Zum Zeitpunkt dieses Beitrages bin ich bereits schon fleißig mit dem Umbau beschäftigt. Wie in Version 1 des Minicampers werde ich wieder zu den einzelnen Bauabschnitten Blogbeiträge und Videos veröffentlichen. Wer sehen möchte, woran ich gerade arbeite, findet zeitnahe Beiträge auf meinem Instagram-Kanal.

Das Video zum Artikel

Auch zu diesem Beitrag habe ich auf meinem YouTube-Kanal ein Video veröffentlicht. Hier findest Du den Inhalt dieser Seite nochmal in Bewegtbildern vorgetragen. Viel Spaß!

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